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Winterthur/Zürich – Aeon Life erweitert seine Brustkrebsdiagnostik in Zürich. Mit Magnetresonanz-Mammographie soll die Diagnostik strahlungsfrei und präziser durchgeführt werden können.
(CONNECT) Frühzeitige Diagnose von Brustkrebs kann die Heilungschancen deutlich erhöhen. Mit einer neuen Methode gegenüber der bislang üblichen Mammographie will die in Winterthur ansässige Aeon Life eine sichere Diagnose ermöglichen. Wie es in einer Mitteilung heisst, ist die Magnetresonanz-Mammographie (MR-Mammographie) sowohl eine strahlungsfreie als auch sicherere Methode zur Karzinomdiagnostik.
Frauen in Zürich haben künftig die Wahl, bei Untersuchungen zur Brustkrebsfrüherkennung zwischen der klassischen Methode und dem MR-Mammographie-Screening zu wählen. Besonders Frauen mit Implantaten vermeiden das Risiko, dass diese durch Druck beschädigt werden.
„Unser Ziel ist es, die Brustkrebs-Früherkennung sicherer, komfortabler und zuverlässiger zu machen“, wird Florian Huber, Chief Medical Officer bei Aeon Life, in der Mitteilung zitiert. „Mit dem MR-Mammographie bieten wir eine Untersuchung an ohne Strahlenbelastung, mit höherer Genauigkeit und ohne Schmerzen.“ ce/ww

Aeon Life erweitert in Zürich die Brustkrebsdiagnostik mit Magnetresonanz-Mammographie. Bild: zVg/Aeon Life
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Zürich/Milwaukee – Die c.technology AG aus Zürich und die LiveWire Group werden gemeinsam eine Plattform für elektrische LiveWire-Motorräder von Harley-Davidson schaffen. Sie soll in Nordamerika und Europa Batterie, Reichweite und Leistung überwachen und standortbasierte Funktionen bieten.
(CONNECT) Die c.technology AG, ein Cloud- und Plattformanbieter für Fahrzeughersteller und Zulieferer aus Zürich, wird mit der LiveWire Group eine vernetzte Plattform für Besitzerinnen und Besitzer von elektrischen LiveWire-Motorrädern entwickeln. Wie c.technology weiter mitteilt, wird sie in Nordamerika und Europa einsetzbar sein.
LiveWire operiert von Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin und dem kalifornischen Mountain View aus und konzentriert sich ausschliesslich auf den Markt für Elektromotorräder. Das Unternehmen stammt aus der Tradition des Motorradherstellers Harley-Davidson, der auch der Hauptaktionär ist.
Die neue Lösung, die zu der vernetzten Kompatibilität mit den Motorrädern LiveWire und LiveWire ONE von Harley-Davidson führen wird, umfasst Echtzeit-Fahrzeugdaten über den Batteriestatus, die Reichweite und die Leistung sowie standortbasierte Funktionen wie die Aufzeichnung der Routen, die Anzeige des letzten bekannten Standorts des Fahrzeugs und die Einrichtung konfigurierbarer Warnmeldungen. Ausserdem soll die neue Plattform den Austausch mit anderen Fahrerinnen und Fahrern ermöglichen.
Die Cloud-Architektur und Integration wird auf der skalierbaren Cloud-Plattform von c.technology basieren. Sie gewährleistet den Angaben zufolge Datensicherheit, modulare Erweiterbarkeit für zukünftige Funktionen und nahtlose Integration in das LiveWire-Ökosystem.
„Bei c.technology ist es unsere Mission, das Potenzial der Konnektivität für Fahrzeuge in der gesamten Mobilitätsbranche zu erschliessen“, wird Christian Fehr, Mitgründer und CEO von c.technology, zitiert. „Dieser strategische Plan mit LiveWire zeigt, wie fortschrittliche Fahrzeugdaten und fahrerorientiertes Design das Motorradfahrerlebnis neu definieren können.“ ce/mm

Die c.technology AG wird mit der LiveWire Group eine vernetzte Plattform für Besitzerinnen und Besitzer von elektrischen LiveWire-Motorrädern entwickeln. Bild: zVg/c.technology AG
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Horgen/Schlieren ZH – CDR-Life hat auf der Jahrestagung der Amerikanischen Assoziation für Krebsforschung in Boston erste Daten der Phase-1-Studie seines Krebstherapeutikums CDR404 vorgestellt. Das Medikament soll zur Behandlung von Eierstock- und Synovialsarkomen eingesetzt werden.
(CONNECT) Das Biotech-Unternehmen CDR-Life mit Sitz in Horgen hat erste, frühe Ergebnisse seiner Phase-1-Studie zum Krebstherapeutikum CDR404 vorgestellt. Die Ergebnisse wurden auf der Internationalen Konferenz der Amerikanischen Assoziation für Krebsforschung (AACR) von 22. bis 26. Oktober in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts vorgestellt, heisst es in einer Mitteilung.
Bei CDR404 handelt es sich um einen sogenannten T-Zellen-Engager (TCE). Er ist antikörperbasiert und zielt auf intrazelluläre Tumorantigene ab. Insbesondere greift CDR404 das Protein MAGE-A4 an, das für Wachstum von Tumorzellen von Eierstockkrebs und Synovialsarkomen verantwortlich gemacht wird. Es konnte gezeigt werden, dass bei Gabe von geringen Dosen von CDR404 ein Wachstum von Tumorzellen verringert und ein Zustand stabilisiert werden konnte. CDR404 wurde auf der firmeneigenen M-gager-Plattform entwickelt. Die Phase-1-Studie wird in Krebsforschungszentren in den USA und in Europa weiterhin durchgeführt.
„Die ersten Daten zeigen, dass unsere M-gager-Plattform die Präzision und Leistungsfähigkeit antikörperbasierter T-Zell-Engager auf intrazelluläre Antigene ausweiten kann, ein Bereich, der lange Zeit als nur TCR-basierten Modalitäten vorbehalten galt“, wird Christian Leisner, CEO von CDR-Life, in der Mitteilung zitiert. „Dass alle vier pharmakodynamischen Aktivitätsmerkmale bei Patienten selbst bei niedrigen Dosen sichtbar sind, unterstreicht das Potenzial dieses Ansatzes, die Behandlung solider Tumore neu zu definieren.“ Weitere Ergebnisse zur Pharmakokinetik und -dynamik stehen im Studienverlauf noch aus.
CDR-Life ist Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/ww

CDR-Life präsentiert erste Phase-1-Ergebnisse seines Krebstherapeutikums CDR404. Symbolbild: Julia Koblitz/Unsplash
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Schlieren ZH/Paris/Ugchelen – HeiQ hat mit der Pariser Firma Oberthur Fiduciaire und ihrer niederländischen Tochtergesellschaft VHP Security Paper eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Damit wird das geistige Eigentum von HeiQ an seiner antimikrobiellen Technologie auf Silberbasis in Überdrucklacken geschützt.
(CONNECT) Die Kundschaft von Oberthur Fiduciaire und VHP Security Paper kann laut einer Mitteilung der HeiQ Materials AG ab sofort patentkonforme antimikrobielle Überdrucklacke auf Silberbasis beziehen. Dies garantiert eine Lizenz, die das Pariser Unternehmen und seine niederländische Tochtergesellschaft von HeiQ erworben haben. HeiQs Patent schützt die Verwendung von antimikrobiellen Silberverbindungen in Überdrucklacken, die auf einer Vielzahl von Druckerzeugnissen aufgebracht werden. Dazu zählen Banknoten, Schecks, Pässe, Zertifikate, Ausweise und Lotterielose sowie Verpackungen für Konsumgüter, Buch- und Zeitschriftenumschläge.
Mit dieser Lizenzvereinbarung erhalten Oberthur und VHP Security Paper die formelle Lizenz zur Anwendung der patentierten antimikrobiellen Technologie von HeiQ in ihren Überdrucklacken und Druckerzeugnissen, einschliesslich der Bioguard-Reihe zur Abwehr von Pilzen, Bakterien und Viren, die weltweit für den Sicherheitsdruck verwendet werden. „Unsere Kunden, darunter Zentralbanken, Behörden und Markeninhaber, profitieren nun von der Gewissheit dass sowohl der funktionale Schutz als auch die vollständige Patentkonformität gewährleistet sind“, kommentiert Oberthur-Geschäftsführer Nicolas Koutros.
„Oberthur und VHP Security Paper sind anerkannte Marktführer im Hochsicherheitsdruck“, wird Tom Ellefsen, HeiQs Leiter des Geschäftsbereichs Antimikrobielle Technologien, zitiert. „Diese Lizenz gewährleistet, dass Kunden weltweit über Oberthur und seine Tochtergesellschaft Zugang zu patentkonformen antimikrobiellen Überdrucklacken erhalten, und stärkt gleichzeitig das Engagement von HeiQ zum Schutz seines geistigen Eigentums.“ Gleichzeitig weist HeiQ Druckereien und Lackhersteller, die antimikrobielle Additive ohne Lizenz verwenden, darauf hin, dass die Patente von HeiQ in ganz Europa und Grossbritannien gelten.
HeiQ ist eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/mm

Das HeiQ-Team hat eine Lizenzvereinbarung mit Oberthur Fiduciaire sowie VHP Security Paper abgeschlossen. Bild: zVg/HeiQ Materials AG
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Dübendorf ZH – Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) kann durch ihre Kompetenz bei Materialien und Translation wichtige Beiträge zu Weltraumtechnologien leisten. Zudem will sie stärker mit der ESA kooperieren, so Lorenz Herrmann von der Empa in einem Gespräch mit „Empa Quarterly“.
(CONNECT) Lorenz Herrmann streicht in einem Gespräch mit „Empa Quarterly“ heraus, dass es für die Materialforschung der Empa zahlreiche Berührungspunkte mit der Weltraumforschung gibt. Wie das Direktoriumsmitglied der Empa in der aktuellen 89. Ausgabe der Vierteljahresschrift ausführt, seien im rapide wachsenden Markt der Weltraumtechnologien und -anwendungen Partnerschaften wie etwa durch die noch junge Mitgliedschaft der Empa im Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein elementar. Um gegenüber den wichtigsten Akteuren Europäische Weltraumorganisation (ESA) und National Aeronautics and Space Administration (NASA) sichtbar zu werden, „ist eine gewisse kritische Masse unabdingbar, die wir uns durch diese Partnerschaft erhoffen“, so Herrmann, der auch das Empa-Departement Moderne Materialien und Oberflächen sowie den Empa-Forschungsschwerpunkt Nanoskalige Materialien und Technologien leitet.
Primäres Ziel sei der Zugang zum neuen Markt der New Space Economy: „In diesem Bereich werden in Zukunft auch Schweizer Firmen zahlreiche neue Produkte und Anwendungen entwickeln, und da möchten wir als Empa über diese Allianz natürlich mit dabei sein“, sagt Herrmann. Dafür hält er die Empa durch ihre enorme Kompetenz bei Materialien und der Translation, also der Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Anwendungen, für bestens gerüstet. Seit Mai gibt es eine weitere Verbindung über das neue European Space Deep-Tech Innovation Centre Switzerland, das von der ESA in Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut im Park Innovaare eröffnet wurde und dessen Advisory Board Herrmann angehört. Ziel ist auch hier, die Forschungszusammenarbeit mit der ESA zu stärken.
Durch die fast 25-jährige Partnerschaft mit der Universität Bern ist die Empa in zahlreichen ESA-Projekten involviert, „und das läuft auch sehr gut“. Ein weiterer Beitrag in „Empa Quarterly“ über Empa-Beteiligungen im Weltall dokumentiert, dass eine ESA-Weltraummission mit Komponenten für Messinstrumente aus Dübendorf bereits erfolgreich abgeschlossen ist. Drei weitere Empa-Komponenten sind derzeit im All unterwegs und zwei weitere befinden sich in Vorbereitung. Wie Herrmann weiter ausführt, sei auch die räumliche Nähe zum Innovation Park Zurich „gleich um die Ecke hier in Dübendorf“ sehr vorteilhaft. ce/mm

Lorenz Herrmann streicht in einem Gespräch mit „Empa Quarterly“ heraus, dass es für die Materialforschung der Empa zahlreiche Berührungspunkte mit der Weltraumforschung gibt. Bild: Empa
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Zürich/St.Gallen/Singapur – Die Universität St.Gallen (HSG), die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) und Zurich Insurance richten ein gemeinsames Forschungslabor für Künstliche Intelligenz ein. Es soll neue Prozesse und Angebote im Versicherungswesen erforschen und entwickeln.
(CONNECT) Die HSG, die ETH und Zurich Insurance haben sich zusammengetan, um mit einem gemeinsamen Forschungslabor für Künstliche Intelligenz (KI) das Geschäftsmodell der Versicherungsindustrie grundlegend zu verändern. Denn „KI hat das Potenzial, neue Kundenerlebnisse zu schaffen, die schneller, intelligenter und persönlicher sind als je zuvor“, so die Partner in einer gleichlautenden Mitteilung.
Im neuen Zurich AI Lab werden das Institut für Betriebswirtschaft der HSG, das Agentic Systems Lab der ETH und Zurich Insurance neue Geschäftsmodelle, End-to-End-Prozesse und Angebote in der Versicherungswirtschaft erforschen und weiter- oder gegebenenfalls neu entwickeln. Dabei soll es nicht nur um Effizienzsteigerung gehen, sondern um ganzheitliche Transformation und praxisnahe Forschung, etwa zur besseren Risikoanalyse, Schadenerkennung oder Kundeninteraktion. „Die Kooperation zielt darauf, KI ethisch und gesellschaftlich verantwortungsvoll einzusetzen“, heisst es in der Mitteilung. Dabei soll die wissenschaftliche Freiheit der universitären Partner vollständig gewahrt werden.
Das Lab wird an den Standorten St.Gallen, Zürich und Singapur tätig sein. Studierende, Doktorierende und Forschende werden dort direkt mit Führungskräften und Technologiefachleuten von Zurich Insurance zusammenarbeiten. „Das Zurich AI Lab ist unsere Denkfabrik“, so Zurich Insurance Group-CEO Mario Greco. Sie verfolge das klare Ziel, „unser Geschäftsmodell zu revolutionieren und die nächste Generation von Versicherungslösungen voranzutreiben“.
Dabei schlägt das Lab laut ETH-Professor Dr. Elgar Fleisch eine Brücke zwischen Studierenden „und einem führenden Unternehmen“. Prof. Dr. Karolin Frankenberger von der HSG will aufbauend auf der Expertise der HSG bezüglich Geschäftsmodellinnovation und Disruption durch KI „neue Forschungsarbeiten fördern und durch wertvolles Wissen, Innovation und Partnerschaften einen Beitrag für die Gesellschaft leisten“. ce/mm

Die HSG, die ETH und Zurich Insurance haben zusammen Zürich AI Lab gegründet. Symbolbild: Tara Winstead/Pexels
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Wädenswil ZH – Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat in Wädenswil eine Agri-Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Es ist die erste Anlage, die über einer Feldkultur in der Schweiz installiert wurde. Die ZHAW erforscht dort die Produktion von Nahrungsmitteln und erneuerbare Energieerzeugung auf derselben Fläche.
(CONNECT) Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat auf dem Campus Grüental in Wädenswil eine Agri-Photovoltaikanlage eingeweiht. Laut einer Mitteilung wird das Potenzial der Anlage getestet, welche zugleich die landwirtschaftliche Nutzung und die Erzeugung von Solarstrom auf einer Fläche ermöglicht.
Bei der jetzt auf dem ZHAW-Campus in Wädenswil in Betrieb gegangenen Anlage handele es sich schweizweit um die erste dieser Art, die über einer Gemüse- und Ackerfläche installiert wurde. Die Forschung verspreche sich davon Erkenntnisse über den Einfluss einer partiellen Beschattung durch Solarmodule auf das Mikroklima und das Wachstum der Kulturen und will untersuchen, welche Kombinationen von Anlagensteuerung, Aufstellung und Kulturart zum besten Gesamtnutzen führen.
Bei der Einweihung äusserten sich Vertreter aus Landwirtschaft, Energiebranche, Forschungsinstitutionen, Ämtern und Verbänden zu den Vorteilen der Doppelnutzung einer Fläche. Jürg Rohrer, Leiter der Forschungsgruppe Erneuerbare Energien, verdeutlichte den hohen Stellenwert von Photovoltaik bei der Energiewende, „da diese weltweit die tiefsten Kosten zur Stromerzeugung“ habe. Bildungsdirektorin Silvia Steiner unterstrich den Pioniercharakter der Anlage und erinnerte an die eingebrachte interdisziplinäre Leistung bei der Realisierung der Anlage zugunsten der Forschung.
So hätten bei der Entwicklung und Umsetzung der Anlage Kenntnisse aus der klimaresilienten Landwirtschaft, Agroforst, Hortikultur und Bodenökologie in Kombination mit erneuerbaren Energiesystemen zum Bau alpiner Solaranlagen und Photovoltaiktechnologien auf Dachflächen ineinander gegriffen. ce/heg

ZHAW-Rektorin Regula Jöhl (links) und Bildungsdirektorin Silvia Steiner nehmen mit Urs Hilber, Direktor des ZHAW-Departements Life Sciences und Facility Management, die Anlage offiziell in Betrieb. Bild: ZHAW
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Zürich – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat das neue Departement Banking & Finance, Controlling und Real Estate etabliert. Es wird ab Januar 2026 von Nadine Eve Rusch-Schenker geleitet.
(CONNECT) Die Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ) hat das neue Departement Banking & Finance, Controlling und Real Estate gegründet. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, soll die neue Bildungseinrichtung ab Januar 2026 von Nadine Eve Rusch-Schenker geleitet werden.
Mit dem neuen Departement soll die Expertise der Hochschule auf den Gebieten Finanzen und Immobilien gestärkt werden. Damit soll den veränderten Bedingungen in den Fachbereichen durch Digitalisierung, Nachhaltigkeit und komplexe Märkte entsprochen werden.
„Im Departement Management & Leadership der HWZ haben die Themen Banking & Finance, Controlling und Real Estate in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen“, wird Brian Rüeger, Rektor der HWZ, in der Mitteilung zitiert. „Wir schaffen mit dem neuen Departement die organisatorischen Voraussetzungen, um diesen Bereichen mehr Raum zu geben und um die hohe Nachfrage in diesen Themenfeldern noch gezielter zu bedienen.“
Nadine Eve Rusch-Schenker war vor ihrer Berufung in leitenden Funktionen internationaler Konzerne wie CBRE, Johnson Controls und SBB Immobilien tätig. Sie freue sich darauf, mit ihrem Team das neue Departement zu gestalten und „die Themen Banking & Finance, Controlling und Real Estate in Forschung und Lehre praxisnah weiterzuentwickeln“. ce/ww

Dr. Nadine Eve Rusch-Schenker, neue Leiterin des Departements Banking & Finance, Controlling und Real Estate an der HWZ und HWZ-Rektor Prof. Dr. Brian Rüeger. Bild: HWZ
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Zürich – Die Relai AG hat als eines der ersten Bitcoin-Unternehmen die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA)-Lizenz von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF erhalten. Frisch lizenziert will das Unternehmen seine Bitcoin-App künftig in den 30 Ländern des europäischen Wirtschaftsraums anbieten.
(CONNECT) Die Relai AG, ein digitaler Finanzdienstleister und Anbieter der Bitcoin-Trading App Relai, hat laut einer Mitteilung seine MiCA-Lizenz von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF erhalten. Mit der Lizenzierung, die einheitliche Rechtsstandards für Crypto-Werte und Dienstleistungen in der Europäischen Union schafft, wollen die Zürcher ihre App jetzt in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) skalieren.
Der regulierte Finanzdienstleister aus der Schweiz setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Bereits im März diesen Jahres war Relai die Registrierung als Virtual Asset Service Provider (VASP) bei den italienischen Finanzbehörden und infolge der Markteinstieg in Italien gelungen. „Wir sind unglaublich stolz darauf, eines der ersten Bitcoin-Unternehmen zu sein, das die MiCA-Lizenz erhalten hat. Jetzt freuen wir uns darauf, zunächst nach Frankreich und in einem zweiten Schritt nach Europa zu expandieren”, wird Julian Liniger zitiert, Mitgründer und CEO der Relai AG Schweiz.
EU-Kunden steht künftig der sofortige Bitcoin-Kauf über die Relai-App mittels einer Instant SEPA offen. Kooperationen mit lokalen Zahlungsanbietern, mehrsprachige Learning-Inhalte zum Thema Bitcoin sowie europäische Community-Veranstaltungen begleiten die App-Expansion nach Europa.
Unverändert bleibt das Non-Custodial-Modell der App, das Kunden mittels privater Schlüssel die uneingeschränkte Selbstverwahrung ihres Wallets ermöglicht und vor Insolvenz oder Hackerangriffen schützt.
Die Zürcher Relai AG betreibt die Relai-App, die nach Unternehmensangaben aktuell über aktive 90'000 Nutzende und ein Gesamtanlagevolumen von über 1 Milliarde Dollar zählt. Die 2020 gegründete AG hat allein 2024 insgesamt 12 Millionen Dollar von Investoren gesammelt, um die geplante Expansion zu finanzieren. ce/ja

Die Relai AG Gründer Julian Liniger (links) und Adem Bilican (rechts) haben eine MiCA-Lizenz von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF erhalten. Bild: zVg/Relai AG
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Zürich/Löwen – Trilliome hat einen 1. Preis im Förderprogramm Food as Medicine von EIT Food gewonnen. Das Zürcher Biotech-Unternehmen will die 50‘000 Euro Preisgeld für den weiteren Ausbau seiner von Künstlicher Intelligenz unterstützten Ernährungsplattform nutzen.
(CONNECT) Das Biotech-Unternehmen Trilliome mit Sitz in Zürich hat einen 1. Preis im Wettbewerb Food as Medicine des EIT Food Accelerator Network gewonnen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, ist der Preis mit 50‘000 Euro dotiert.
Trilliome will dieses Preisgeld nutzen, um seine von Künstlicher Intelligenz unterstützte Ernährungsplattform weiter auszubauen und in die Phase einer technischen Validierung zu überführen. Dabei nutzt das Unternehmen ein auf Pflanzenbasis erzeugtes Produkt, das das Mikrobiom im menschlichen Darm verändern und die Bakterienwelt vor Ort erneuern soll. Die von Trilliome erstellte Plattform stellt einen Zusammenhang zwischen der gesundenden Darmflora und mentaler Gesundheit über die Auswertung vielzähliger Datensätze her. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Darmbakterien, die mit Neuroprotektion und Stimmungsregulierung in Verbindung stehen, sowie einem signifikanten Anstieg von kurzkettigen Fettsäuren (SCFAs) wie Butyrat und Propionat an. Diese sollen für die kognitive Gesundheit, die Stimmungsregulierung und das Immunsystem von entscheidender Bedeutung sein.
EIT Food hat seinen Sitz im belgischen Löwen und wird vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) unterstützt, einer Einrichtung der EU. ce/ww

Trilliome hat einen 1. Preis im Wettbewerb Food as Medicine des EIT Food Accelerator Network gewonnen. Symbolbild: Giorgio Trovato/Unsplash
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Zürich, Schweiz – c.technology AG, ein Cloud- und Plattformanbieter für Fahrzeughersteller und OEMs, und LiveWire Group, Inc. (NYSE: LVWR), ein US-amerikanischer Hersteller von Elektromotorrädern (von Harley Davidson), geben bekannt, dass sie zusammenarbeiten, um eine innovative vernetzte Plattform für LiveWire-Besitzer in Nordamerika und Europa bereitzustellen.
Die Zusammenarbeit führt eine fortschrittliche mobile und Web-Anwendungssuite ein, die den Fahrern ein nahtloses, datengesteuertes Erlebnis bietet. Die neue Lösung, die für die Kompatibilität mit den Harley-Davidson LiveWire Modellen und LiveWire ONE Motorrädern entwickelt wurde, beinhaltet:
Engagement für den Kunden
Indem wir das SaaS-Angebot von c.technology und das Engagement von LiveWire für fahrerorientierte Innovationen nutzen, werden wir die vernetzte Funktionalität mit einem robusten, zukunftsfähigen Ökosystem wiederherstellen und verbessern.
Erklärungen der Führung
"EV-Fahrer erwarten das beste digitale Erlebnis zu ihrem Elektromotorrad", sagte Dylan O'Mahony, Director of Digital Product bei LiveWire. "Durch die Zusammenarbeit mit c.technology können wir schnell eine intelligente, zuverlässige Lösung anbieten, die auf den Fahrer zugeschnitten ist."
"Wir bei c.technology haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Potenzial der Konnektivität für Fahrzeuge in der gesamten Mobilitätsbranche zu erschliessen", sagte Christian Fehr, Mitbegründer und CEO der c.technology AG. "Dieser strategische Plan mit LiveWire zeigt, wie fortschrittliche Fahrzeugdaten und fahrerzentriertes Design das Motorradfahren neu definieren können."
Über c.technology
c.technology gestaltet die Zukunft der Mobilität mit sicheren, cloudbasierten Plattformen für vernetzte Fahrzeuge. Seine modularen Anwendungen und KI-gesteuerten Dienste helfen Fahrzeugherstellern dabei, ihre Fahrzeuge und Kunden miteinander zu verbinden und so neue digitale Geschäftsmodelle und intelligentere Abläufe zu ermöglichen. c.technology geniesst das Vertrauen von Herstellern auf der ganzen Welt und bietet eine skalierbare, zukunftssichere Cloud-Infrastruktur und -Plattform, mit der Partner in einer sich schnell entwickelnden Mobilitätslandschaft die Nase vorn haben.
Über LiveWire
LiveWire hat sich auf den Sektor der Elektromotorräder spezialisiert. Der Hauptaktionär von LiveWire ist Harley-Davidson, Inc. LiveWire stammt aus dem Hause Harley-Davidson und profitiert von den Erfahrungen, die das Unternehmen in den letzten zehn Jahren im Bereich der Elektrofahrzeuge gesammelt hat. LiveWire plant, die Technologie der Zukunft zu entwickeln und in die Fähigkeiten zu investieren, die notwendig sind, um die Transformation des Motorradfahrens anzuführen.

Aktuelles
Maison.work verzeichnet seit Monaten ein starkes Wachstum und erreichte im Sommer drei Rekordmonate in Folge bei den Kontaktanfragen. Um der steigenden Nachfrage in der Westschweiz gerecht zu werden, expandiert die Plattform nun offiziell in die Romandie. Mit über 5’000 Inseraten und einer neu eingestellten französischsprachigen Business Development Managerin stärkt maison.work seine Präsenz in der gesamten Schweiz. Ziel ist es, die Vermarktung von Gewerbeflächen effizienter, einfacher und digitaler zu gestalten, erklärt Remo Stahl, CEO der maison.work AG.
Die digitale Plattform für Gewerbeimmobilien maison.work verzeichnet seit Monaten ein stark wachsendes Interesse. Im Juli, August und September erreichte die Zahl der über die Plattform versendeten Kontaktanfragen jeweils neue Höchststände – drei Rekordmonate in Folge.
Das Wachstum im Angebot und die drei Rekordmonate in Folge bei den Kontaktanfragen zeigen eindrücklich, wie hoch die Relevanz und die Nachfrage nach einer fokussierten Plattform im komplexen Umfeld für kommerzielle Immobilien in der Schweiz inzwischen ist.
Besonders deutlich wird dieser Trend in der Westschweiz:
Immer mehr Unternehmen suchen dort nach geeigneten Büro-, Verkaufs- oder Produktionsräumen, die ihren spezifischen Anforderungen entsprechen. Gleichzeitig stehen Eigentümerinnen und Eigentümer vor der Aufgabe, ihre Flächen effizient und zielgerichtet zu vermarkten. Um Angebot und Nachfrage noch besser zusammenzuführen, startet maison.work nun offiziell auch in der Romandie. Damit möchte die unabhängige Plattform in der gesamten Schweiz Leerstände im Gewerbe gezielt minimieren.
Ein zentrales Leistungsversprechen von maison.work ist die Qualität der vermittelten Kontakte. „Unsere Vermarkter profitieren von einer hohen Lead Qualität, einer Kosten schonenden Vermarktung und einer einfachen, sowie kostenlosen Anbindung an alle CRM-Schnittstellen” erklärt Remo Stahl, CEO der maison.work AG.
Auch für Suchende bietet die Plattform klare Vorteile:
Die Suche nach Gewerbeflächen wird einfacher, schneller und transparenter. Nutzerinnen und Nutzer sehen auf den ersten Blick, um was für eine Fläche es sich handelt, wie die Mietkosten zu verstehen sind und welche Infrastruktur zur Fläche gehört. Damit verkürzt sich der Weg von der ersten Recherche bis zur konkreten Anfrage erheblich.
In den letzten Monaten hat maison.work wichtige Meilensteine erreicht, die die Expansion in die Romandie zusätzlich stützen. So wurde eine französisch sprechende Business Development Managerin eingestellt, um die Inserenten in der Westschweiz optimal begleiten zu können. Auf der Plattform sind inzwischen über 5’000 Inserate verfügbar – ein deutliches Zeichen für die breite Akzeptanz und Relevanz des Angebots. Darüber hinaus ist maison.work bereits in wichtigen Zentren wie Lausanne, Genf, Neuenburg und Fribourg stark präsent.
Mit dem Eintritt in die Romandie stärkt maison.work seine Präsenz in der gesamten Schweiz. „Unser Ziel ist es, den Gewerbeimmobilienmarkt einfacher, transparenter und effizienter zu machen“, betont das Team. Die Expansion sei ein logischer Schritt, um die Dynamik der letzten Monate zu nutzen und die Digitalisierung in der Immobilienbranche konsequent voranzutreiben.
Die drei Rekordmonate zeigen, dass der Markt für Gewerbeflächen in Bewegung ist. maison.work will diese Entwicklung aktiv begleiten und durch seine Plattform dazu beitragen, Leerstände zu reduzieren und die Effizienz im Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt nachhaltig zu steigern. Mit dem Launch in der Romandie ist das Unternehmen optimal aufgestellt, um Eigentümer:innen und Suchende landesweit zu vernetzen und die Zukunft des Gewerbeimmobilienmarkts mitzugestalten.
