Aktuelles
Winterthur/Zürich – Aeon Life erweitert seine Brustkrebsdiagnostik in Zürich. Mit Magnetresonanz-Mammographie soll die Diagnostik strahlungsfrei und präziser durchgeführt werden können.
(CONNECT) Frühzeitige Diagnose von Brustkrebs kann die Heilungschancen deutlich erhöhen. Mit einer neuen Methode gegenüber der bislang üblichen Mammographie will die in Winterthur ansässige Aeon Life eine sichere Diagnose ermöglichen. Wie es in einer Mitteilung heisst, ist die Magnetresonanz-Mammographie (MR-Mammographie) sowohl eine strahlungsfreie als auch sicherere Methode zur Karzinomdiagnostik.
Frauen in Zürich haben künftig die Wahl, bei Untersuchungen zur Brustkrebsfrüherkennung zwischen der klassischen Methode und dem MR-Mammographie-Screening zu wählen. Besonders Frauen mit Implantaten vermeiden das Risiko, dass diese durch Druck beschädigt werden.
„Unser Ziel ist es, die Brustkrebs-Früherkennung sicherer, komfortabler und zuverlässiger zu machen“, wird Florian Huber, Chief Medical Officer bei Aeon Life, in der Mitteilung zitiert. „Mit dem MR-Mammographie bieten wir eine Untersuchung an ohne Strahlenbelastung, mit höherer Genauigkeit und ohne Schmerzen.“ ce/ww

Aeon Life erweitert in Zürich die Brustkrebsdiagnostik mit Magnetresonanz-Mammographie. Bild: zVg/Aeon Life
Aktuelles
Schlieren ZH/Paris/Ugchelen – HeiQ hat mit der Pariser Firma Oberthur Fiduciaire und ihrer niederländischen Tochtergesellschaft VHP Security Paper eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Damit wird das geistige Eigentum von HeiQ an seiner antimikrobiellen Technologie auf Silberbasis in Überdrucklacken geschützt.
(CONNECT) Die Kundschaft von Oberthur Fiduciaire und VHP Security Paper kann laut einer Mitteilung der HeiQ Materials AG ab sofort patentkonforme antimikrobielle Überdrucklacke auf Silberbasis beziehen. Dies garantiert eine Lizenz, die das Pariser Unternehmen und seine niederländische Tochtergesellschaft von HeiQ erworben haben. HeiQs Patent schützt die Verwendung von antimikrobiellen Silberverbindungen in Überdrucklacken, die auf einer Vielzahl von Druckerzeugnissen aufgebracht werden. Dazu zählen Banknoten, Schecks, Pässe, Zertifikate, Ausweise und Lotterielose sowie Verpackungen für Konsumgüter, Buch- und Zeitschriftenumschläge.
Mit dieser Lizenzvereinbarung erhalten Oberthur und VHP Security Paper die formelle Lizenz zur Anwendung der patentierten antimikrobiellen Technologie von HeiQ in ihren Überdrucklacken und Druckerzeugnissen, einschliesslich der Bioguard-Reihe zur Abwehr von Pilzen, Bakterien und Viren, die weltweit für den Sicherheitsdruck verwendet werden. „Unsere Kunden, darunter Zentralbanken, Behörden und Markeninhaber, profitieren nun von der Gewissheit dass sowohl der funktionale Schutz als auch die vollständige Patentkonformität gewährleistet sind“, kommentiert Oberthur-Geschäftsführer Nicolas Koutros.
„Oberthur und VHP Security Paper sind anerkannte Marktführer im Hochsicherheitsdruck“, wird Tom Ellefsen, HeiQs Leiter des Geschäftsbereichs Antimikrobielle Technologien, zitiert. „Diese Lizenz gewährleistet, dass Kunden weltweit über Oberthur und seine Tochtergesellschaft Zugang zu patentkonformen antimikrobiellen Überdrucklacken erhalten, und stärkt gleichzeitig das Engagement von HeiQ zum Schutz seines geistigen Eigentums.“ Gleichzeitig weist HeiQ Druckereien und Lackhersteller, die antimikrobielle Additive ohne Lizenz verwenden, darauf hin, dass die Patente von HeiQ in ganz Europa und Grossbritannien gelten.
HeiQ ist eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/mm

Das HeiQ-Team hat eine Lizenzvereinbarung mit Oberthur Fiduciaire sowie VHP Security Paper abgeschlossen. Bild: zVg/HeiQ Materials AG
Aktuelles
Dübendorf ZH – Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) kann durch ihre Kompetenz bei Materialien und Translation wichtige Beiträge zu Weltraumtechnologien leisten. Zudem will sie stärker mit der ESA kooperieren, so Lorenz Herrmann von der Empa in einem Gespräch mit „Empa Quarterly“.
(CONNECT) Lorenz Herrmann streicht in einem Gespräch mit „Empa Quarterly“ heraus, dass es für die Materialforschung der Empa zahlreiche Berührungspunkte mit der Weltraumforschung gibt. Wie das Direktoriumsmitglied der Empa in der aktuellen 89. Ausgabe der Vierteljahresschrift ausführt, seien im rapide wachsenden Markt der Weltraumtechnologien und -anwendungen Partnerschaften wie etwa durch die noch junge Mitgliedschaft der Empa im Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein elementar. Um gegenüber den wichtigsten Akteuren Europäische Weltraumorganisation (ESA) und National Aeronautics and Space Administration (NASA) sichtbar zu werden, „ist eine gewisse kritische Masse unabdingbar, die wir uns durch diese Partnerschaft erhoffen“, so Herrmann, der auch das Empa-Departement Moderne Materialien und Oberflächen sowie den Empa-Forschungsschwerpunkt Nanoskalige Materialien und Technologien leitet.
Primäres Ziel sei der Zugang zum neuen Markt der New Space Economy: „In diesem Bereich werden in Zukunft auch Schweizer Firmen zahlreiche neue Produkte und Anwendungen entwickeln, und da möchten wir als Empa über diese Allianz natürlich mit dabei sein“, sagt Herrmann. Dafür hält er die Empa durch ihre enorme Kompetenz bei Materialien und der Translation, also der Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Anwendungen, für bestens gerüstet. Seit Mai gibt es eine weitere Verbindung über das neue European Space Deep-Tech Innovation Centre Switzerland, das von der ESA in Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut im Park Innovaare eröffnet wurde und dessen Advisory Board Herrmann angehört. Ziel ist auch hier, die Forschungszusammenarbeit mit der ESA zu stärken.
Durch die fast 25-jährige Partnerschaft mit der Universität Bern ist die Empa in zahlreichen ESA-Projekten involviert, „und das läuft auch sehr gut“. Ein weiterer Beitrag in „Empa Quarterly“ über Empa-Beteiligungen im Weltall dokumentiert, dass eine ESA-Weltraummission mit Komponenten für Messinstrumente aus Dübendorf bereits erfolgreich abgeschlossen ist. Drei weitere Empa-Komponenten sind derzeit im All unterwegs und zwei weitere befinden sich in Vorbereitung. Wie Herrmann weiter ausführt, sei auch die räumliche Nähe zum Innovation Park Zurich „gleich um die Ecke hier in Dübendorf“ sehr vorteilhaft. ce/mm

Lorenz Herrmann streicht in einem Gespräch mit „Empa Quarterly“ heraus, dass es für die Materialforschung der Empa zahlreiche Berührungspunkte mit der Weltraumforschung gibt. Bild: Empa
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Der FoodHUB Wädenswil ist die zentrale Anlaufstelle für Food-Innovation – getragen vom Kanton Zürich, der ZHAW und der Stadt Wädenswil. Geschäftsführer Clemens Rüttimann erklärt, wie Startups hier von der Laboridee bis zur Markteinführung begleitet werden. Gemeinsam mit Partnern wie der Stiftung foodward und Future of Food verbindet der FoodHUB Forschung, Markterfahrung und Expertenwissen.
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Voices
Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Voices
Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
Events
Am E-Collecting Hackathon der Bundeskanzlei konzipieren und entwickeln wir Lösungen, um elektronisch Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden zu sammeln. Treffe Entwickler:innen, Expert:innen sowie Interessierte aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und gestalte E-Collecting aktiv mit. Melde Dich jetzt an!

Events
Öffentliches Symposium: Begleiten Sie artlink und das ZHdK Centre for Creative Economies (ZCCE) zu einem Nachmittag des kritischen Dialogs und der Vernetzung. Diese Veranstaltung ist eine super Gelegenheit, um die ersten Ergebnisse unseres internationalen Projekts „Turntables: LEARN!“ kennenzulernen. Förderung transkultureller Praxisgemeinschaften und Vernetzung mit einer vielfältigen Gruppe von Forschern und Praktikern aus Afrika, Indien, Südostasien und der Schweiz. Gemeinsam werden wir eine der drängendsten Fragen unserer Branche untersuchen: Wie können wir eine sinnvollere, gerechtere und nachhaltigere Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den globalen kreativen Ökosystemen aufbauen, die es jungen Kreativschaffenden ermöglicht, sich zu entfalten?
Wann:
03. November 2025, 14:00 – 17:00, gefolgt von einem Netzwerk-Apéro
Die Veranstaltung ist für jeden, der sich für die Zukunft der Kunstfinanzierung, Bildung und Politik interessiert. Wir werden über die Theorie hinausgehen und konkrete Erkenntnisse darüber diskutieren, was funktioniert, was gebraucht wird und was dies für die Entwicklung des Kultursektors in der Schweiz bedeutet.
Was Sie erwarten können:
Dies ist mehr als eine Präsentation, es ist eine Arbeitssitzung, die dazu dient, neue Allianzen zu schmieden und die Zukunft der internationalen Kulturbeziehungen zu gestalten. Das vollständige Programm folgt.
REGISTRIEREN SIE SICH NOCH HEUTE HIER. DIE PLÄTZE SIND BEGRENZT.
Wir freuen uns darauf, Sie zu einem inspirierenden und produktiven Nachmittag begrüssen zu dürfen!
„Turntables: LEARN! – Förderung transkultureller Praxisgemeinschaften» wird von Movetia mitfinanziert.
Über die Gastgeber:
artlink. artlink wurde 1984 von sechs Schweizer Wohltätigkeitsorganisationen gegründet und ist eine unabhängige Organisation mit Sitz in der Schweiz, die in der internationalen kulturellen Zusammenarbeit tätig ist. Wir unterstützen die nächste Generation von Künstlern und Kulturschaffenden in Kontexten mit eingeschränktem Zugang zu Infrastruktur und Möglichkeiten, wobei der Schwerpunkt auf Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa liegt. In der Schweiz arbeiten wir in den Bereichen Kulturpolitik, Entwicklung und Bildung, um die künstlerische Integration von Künstlern mit Migrationserfahrung zu stärken und uns für den internationalen Austausch als Motor für eine gerechte Zusammenarbeit und nachhaltiges Wachstum einzusetzen.
ZHdK Centre for Creative Economies. Unser Dienstleistungsangebot basiert auf vier zentralen Kompetenzbereichen. Als ein Zentrum innerhalb der ZHdK sind Forschung und Lehre für uns von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus bieten wir unser Fachwissen sowohl internen als auch externen Partnern in Form von Beratung und Coaching an. Mit unserem Z-Kubator unterstützen wir auch die nächste Generation von Unternehmern.
SAVE THE DATE: Die erste Ausgabe von artlink DEBATES, einer transdisziplinären Diskussion über die Rolle und Verantwortung der Kultur in Zeiten des politischen und sozialen Wandels, steht kurz bevor. Am 4. Dezember 2025 fragen wir bei Progr in Bern, WAS KULTUR BEITRAGEN KANN. Nehmen Sie an der Diskussion mit Gerhard Pfister (NR die Mitte), Mithu Sanyal (Autor), Michael Hermann (sotomo) und Sandra Künzi teil. Die Veranstaltung wird auf Deutsch stattfinden. Folgen Sie artlink auf Instagram für Updates.

Events
Ein kompakter Weiterbildungstag für alle, die nicht nur über digitale Transformation reden, sondern sie gestalten wollen.
Die digitale Zukunft kommt nicht – sie ist da. Unsere Impuls Session ist der Tag für alle, die in der Bau- und Immobilienbranche Verantwortung tragen und Transformation nicht nur beobachten, sondern gestalten wollen.
An diesem kompakten Weiterbildungstag tauchen wir in Trends wie KI und BIM ein und erkunden die Potenziale der Digitalisierung. Reale Use Cases, inspirierende Beispiele und Raum für Austausch auf Augenhöhe ermöglichen echte Einblicke aus der Praxis. Für alle, die mehr wollen als nur Input – nämlich echte Transformation.

Open Calls
Das aktuelle Kooperationsprogramm zu den Themenschwerpunkten «Positives Innovationsklima» und «Intelligente Nutzung knapper Ressourcen für den Wohn- und Siedlungsraum» ruft dazu auf, Projektideen zu je einem Themenschwerpunkt oder Projektideen, welche die beiden Themenschwerpunkte verbinden, einzureichen. Die Projekte müssen innovativ, praxistauglich und für die Mitglieder des Vereins Metropolitanraum Zürich (Kantone, Städte, Gemeinden) in einer partnerschaftlichen und interdisziplinären Weise umsetzbar sein. So tragen sie zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Festigung des Metropolitanraums als führender Wirtschafts-, Bildungs- und Forschungsstandort bei. Die Ausschreibung erfolgt in einem selektiven, zweistufigen Verfahren. Angesprochen werden Fachhochschulen, Universitäten, Vereine und Verbände, NGOs, Think Tanks und Unternehmen. Mehr Informationen finden Sie in den Unterlagen.
Geschäftsstelle Metropolitankonferenz
Walter Schenkel
info@metropolitanraum-zuerich.ch
041 43 960 77 32

Open Calls
Mehr Sichtbarkeit für digitale Innovationen: Mit dem Outreach-Call fördern wir Projekte, die zur stärkeren Sichtbarkeit von DIZH-Aktivitäten innerhalb und ausserhalb der Partnerhochschulen beitragen und die Vernetzung zwischen Forschung, Gesellschaft und Praxis fördern. Antragsberechtig: Angehörige der Universität Zürich, ZHAW, ZHdK und PHZH.
Sabine Dani
sabine.dani@uzh.ch

Open Calls
Gehören Sie zu den Top-Mobilfunk-Startups in der Schweiz und wollen Sie Ihre Zukunft vorantreiben? Dann bewerben Sie sich als eines der 10 Startups des Swiss National Startup Teams, der Venture Leaders Mobile. In diesem Jahr nehmen Sie an 4YFN teil, der offiziellen Startup-Plattform des MWC, einer globalen Drehscheibe für Tech-Entwickler, Investoren und Unternehmensinnovatoren. Präsentieren Sie Ihre Innovation, knüpfen Sie Kontakte zu führenden Akteuren und bringen Sie Ihr Startup auf die nächste Stufe.
Diejenigen, die sich bewerben und teilnehmen können:
Maurice Stäheli
maurice.staeheli@venturelab.swiss

Studien
Der neue Report präsentiert die Erkenntnisse der «Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI)». Das Programm hat 2021 begonnen und bringt verschiedene Akteure aus der öffentlichen Verwaltung, der Privatwirtschaft und der Forschung zusammen, um den Metropolitanraum Zürich als führenden KI-Standort zu etablieren.
Wichtige Ziele der "Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz" sind der Aufbau von regulatorischem Know-how, die Förderung von KI-Innovation, die Stärkung des Wissenstransfers und das Generieren von Impulsen für die künftige KI-Regulierung. Die Sandbox dient als neuartige Umgebung zum Testen und Entwickeln von KI-Technologien.
Das Projektteam hat in den Jahren 2022 bis 2024 fünf Projekte in den Bereichen Smart Parking, autonome Systeme, automatisierte Infrastrukturwartung, maschinelle Übersetzung und KI in der Bildung erfolgreich umgesetzt. Die Sandbox hat in diesem Zeitraum eine positive Wirkung auf das KI-Ökosystem entfaltet. Eines ihrer Schlüsselelemente ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Alle Akteure des KI-Standorts sollen von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren und diese für ihre eigenen KI-Aktivitäten nutzen. Aufgrund der positiven Resultate und Erfahrungen werden in einer zweiten Umsetzungsphase zwischen 2024 und 2026 neue Sandbox-Projekte durchgeführt.
Studien
Die Rolle und Bedeutung selbstfahrender Fahrzeuge in der Schweiz bestimmen künftig die politisch gesetzten Leitplanken. Gesellschaft und Politik müssen die Rolle des Staats definieren und klären, wie sich die öffentliche Hand und private Unternehmen die neuen Aufgaben teilen sollen. Neben technologischen Fragen ergeben sich zudem zahlreiche Fragen zu Wirtschaft, Recht, Politik, Gesellschaft und Ethik.
Studien
Das Schweizer Beratungsunternehmen Orbit Management Services hat seinen ersten jährlichen Advanced Air Mobility (AAM) Risk Report veröffentlicht, der auf den Angaben von fast 150 Brancheninsidern und unabhängigen Beobachter*innen basiert.
Dieser Bericht wird einen Ausblick auf die Zukunft der AAM-Industrie geben, unter Berücksichtigung ihres immensen Potenzials und der Risiken, die sie angehen und bewältigen muss. Wir werden uns eingehender mit dem Risikoumfeld der AAM-Branche befassen und die wahrgenommenen Risiken aus technologischer, wirtschaftlicher, sozialer, politischer, regulatorischer und ökologischer Sicht beleuchten. Wenn die Beteiligten die Vielschichtigkeit dieser Risiken verstehen, können sie sich auf dem komplexen Terrain der AAM-Branche besser zurechtfinden und sicherstellen, dass ihr Wachstum nicht nur schnell, sondern auch nachhaltig ist.
Wir analysieren die Risiken, erörtern die Rolle der verschiedenen Interessengruppen beim effektiven Risikomanagement und zeigen Wege auf, wie sie die aufkeimenden Chancen in der AAM-Branche nutzen können.